Montag, 30. Dezember 2013

Après-Ski

Ein weiterer Gutschein ist passend zum Thema Après-Ski entstanden. Die Eiszapfen und der Schnee sind wieder mit "Crystal Effects" und Glitzerpulver hergestellt.



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Sonntag, 29. Dezember 2013

Skifahren

Mit nur wenigen Handgriffen entstand dieser Gutschein für einen Skipass. Der Hintergrund ist mit einem Produkt aus der kommenden Sale-A-Bration, die am 28. Januar startet, geprägt. Ich finde das Punktemeer sieht aus wie viele kleine Schneeflocken. Hier und da habe ich etwas Glitzer mit "Crystal Effects" aufgetupft. Der Schneehaufen ist ebenfalls aus "Crystal Effects", in das noch vor dem Trocknen Glitzer eingestreut wird. Wie das genau funktioniert könnt ihr bei Andrea Walford nachlesen.



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Samstag, 28. Dezember 2013

Maßgeschneidert

Auch Gutscheine werden gerne verschenkt. Man kann sie neutral gestalten oder das eigentliche Geschenk mit in die Gestaltung einfließen lassen, wie in diesem Fall ein maßgeschneidertes Hemd. Gar nicht so leicht, doch ich konnte mich entsinnen bei Helga vor einiger Zeit Gutscheine passend zum Thema "Schneiderei" entdeckt zu haben und davon inspiriert entstand diese Karte.



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Freitag, 27. Dezember 2013

Blutige Weihnachten

Geldgeschenke sind besonders an Weihnachten beliebt da sich so ein größerer Wunsch zusammensparen und erfüllen lässt. Man kann individuell auf den Wunsch eingehen und eine Karte oder Verpackung erstellen oder wie in diesem Fall eine kleine Finanzspritze verschenken. Das Set "Gorgeous Grunge" eignet sich prima für "Blutspritzer" (danke liebe Irina für die tolle Idee) die den Hintergrund bilden. Noch eine Spritze mit Masking Tape, die man mit den Geldscheinen füllen kann, aufkleben, einen Weihnachtsgruß und ein paar Glitzersterne schon hat man eine moderne Karte.




Da die Karte durch die Spritze natürlich nicht in einen normalen Umschlag passt, habe ich eine Umschlagbox mit dem "Envelope Punch Board" gewerkelt die von einer Banderole zusammengehalten wird.



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Donnerstag, 26. Dezember 2013

Kärtlein dreh dich

Die Thinlits für Drehkarten sind wie geschaffen für Gutscheinkarten. Eine Seite gestaltet man wie hier beispielsweise weihnachtlich mit etwas Designerpapier, ein paar gestanzten Glitzersternen und einer großen Schneeflocke. Bevor Fragen aufkommen, nein, diese Handstanze gibt es leider nicht bei Stampin' Up!, sie ist ein Mitbringsel meiner New York Reise. Auf die andere Seite kommt das Geschenk, in diesem Fall Fußballschuhe. Wenn man, wie ich beim Ausprobieren der Formen an der Convention in Manchester, vergisst das Papier nicht komplett zu stanzen sondern durch die Form zu fädeln, so dass man einen Teil umklappen und beschriften kann, klebt man einfach ein größeres Stück Papier auf die Grundkarte. Eine Banderole verhindert das Aufklappen der Karte. Sigrid zeigt in einem Video wie das mit dem Ausstanzen der Drehkarte richtig funktioniert.



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Dienstag, 24. Dezember 2013

Ich wünsche Euch…

… allen frohe Weihnachten im Kreise Eurer Familien und Freunde, ein paar ruhige Momente der Entspannung, viel Freude und Lachen und ganz viel Kraft damit ihr für das neue Jahr wieder genug Energie für kreative Projekte habt.




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Mittwoch, 18. Dezember 2013

HO HO HO

Für unsere Teamweihnachtsfeier bei Moni habe ich zu meinen Swaps (selbst gemachtes Washi-Tape und ein verziertes Teelichtglas gefüllt mit Bakers Twine) kleine Kärtchen gepackt. Die tollen Sterne darauf sind aus Holz und ein Mitbringsel aus Manchester.





 
Man kann die Karten auch prima zum Geburtstag oder als kleines Dankeschön verwenden. Einfach einen anderen Spruch aufstempeln oder wie hier komplett weglassen.





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Donnerstag, 12. Dezember 2013

Verpackungsgenie

Mit dem Mini-Milchkarton lassen sich prima Kleinigkeiten verpacken. Klappt man die Ecken nicht nach innen sondern beide nach außen und drückt diese etwas nach unten benötigt man nicht mal einen extra Verschluss da der Karton auf Spannung gehalten wird und somit bereits verschlossen ist.



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Dienstag, 10. Dezember 2013

Ausverkauf



Bei Stampin' Up! startet heute eine Ausverkaufsaktion. Im Store gibt es Produkte mit bis zu 80% Preisnachlass, natürlich nur so lange der Vorrat reicht. Einfach in der Kategorie "Clearance Rack" vorbeischauen. Die Produkte können dort direkt online bestellt werden (man benötigt allerdings eine Kreditkarte und es kommen pro Bestellung 5,95 Euro Versandkosten dazu) oder Ihr gebt Eure Bestellung wie gewohnt direkt bei mir ab. Schaut doch mal vorbei denn es lohnt sich wirklich.

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Donnerstag, 5. Dezember 2013

Convention Manchester Teil 4

Der vierte und letzte Tag unserer Reise begann zum Glück ein wenig später als die anderen davor, dafür musste aber in aller Frühe eine logistische Meisterleistung abgeliefert werden. Koffer packen stand auf dem Programm. Alle Einkäufe, Geschenke und die Sachen die man von daheim mitgebracht hatte wollten verstaut werden. Immer wieder wurde nachgewogen damit auch ja nichts zu schwer ist, dann wieder umgeschlichtet damit nichts kaputt geht usw. bis wir endlich alles untergebracht hatten. Caros Koffer sah aus als würde er jeden Moment platzen. Nachdem die Koffer im Gepäckraum vom Hotel verstaut waren und wir gefrühstückt hatten, bestellten wir schon mal ein Taxi für den Nachmittag vor. Aufgrund des vielen Gepäcks und da wir ja zu viert waren orderte die Rezeptionistin extra ein großes Taxi bzw. einen Minibus.

Für uns ging es aber erst noch ein letztes mal in die Stadt, die restlichen Pfunde loswerden und ein paar Auftragseinkäufe abarbeiten. So sollte ich eine DVD besorgen. Gesagt getan, mir noch eine CD dazu gekauft und schon beim Rausgehen nahm ich ein Piepen wahr, dachte mir aber nichts dabei. Im nächsten Geschäft piepste es beim Reinlaufen. Fanden wir sehr merkwürdig, aber erst als es beim Rausgehen wieder piepte und außer mir niemand durch die Tür ging haben wir endlich kapiert das ich das bin und es an dem in der DVD Hülle versteckten Sicherheitsaufkleber lag den der Verkäufer nicht entfernt hat. So habe ich seinen Job übernommen und das Etikett entfernt und schon piepste nix mehr. Während Moni eine Brotzeitbüchse käuflich erwerben wollte amüsierten Bine und ich uns köstlichst über eigenartige Kochbücher, lustig betitelte Fotoalben oder die "Instant ugly Sweater". Habe ich schon erwähnt das wir dieses Wochenende immer wieder mal mehr oder weniger Pech hatten? Diesmal war Moni an der Reihe, denn man konnte zwar schon schauen, aber verkaufen durfte der Laden erst später, wir mussten also ohne Brotzeitbüchse weiterziehen. So begaben wir uns auf die Suche nach einem Fußballtrikot eines bestimmten Spielers mit für uns Franken seltsam klingendem Namen, ich sag nur "Irgendwas mit "Kaga". (Aus "K" wird ja gern mal "G" gemacht und so kann man sich ja denken was uns dazu eingefallen ist.) Wir also ewig nach einem Laden gesucht in dem es Fußballsachen gab, umso mehr gefreut endlich einen gefunden zu haben. Komisch nur das es da nix von diesem Spieler gab. Zum Glück haben wir nicht gefragt, nicht nur weil wir keine Ahnung hatten wie der Spieler richtig heißt, sondern weil wir festgestellt haben das es in dem Laden nix von den Roten, sondern nur von den Blauen gab. Tja, Frauen und Fußball ist halt doch so wie Männer und Basteln. ;)

 






Nachdem wir alles Geld, bis auf knapp 20 Pfund fürs Taxi, ausgegeben hatten verbrachten wir die restliche Zeit beim Essen und quatschen in "The Bank". Eine Mischung aus Pub und Restaurant das von Außen wie ein Tempel wirkt, innen aber urgemütlich und superschön eingerichtet ist. 






Doch irgendwann ist auch die lustigste Reise zu Ende und so warteten wir in der Hotellobby auf unser "großes" Taxi. Da hielt auch schon das Erste, ein Kombi, aber unseres konnte das ja nicht sein, schließlich erwarteten wir ja ein Großes. Der Fahrer kam zu uns und wollte wissen ob wir ein Taxi bestellt hätten worauf wir noch so dämlich antworteten "Ja, aber ein großes, wir warten noch." Erst als er die Zimmernummer nuschelte dämmerte uns, dass dies wohl doch unser Taxi sein muss. Naja und so quetschte der lustige Herr all unser Gepäck in den Kofferraum was zwar hineinpasste, aber die komplette Sicht nach Hinten versperrte. Auch wir quetschten uns zu dritt auf die Rücksitzbank und ab ging es Richtung Flughafen. Der arme Taxifahrer muss auch froh gewesen sein als er dort ankam da wir das ganze "amazing" Wochenende während der Fahrt Revue passieren liesen und immerzu lachen mussten. Bestimmt hat er deswegen einen Aufschlag für seelische Qualen oder etwas in der Art verlangt denn die Fahrt kostete nicht wie von uns angenommen (und bei all den anderen Taxifahrten auch immer so gewesen) max. 20 Pfund, sondern 25 Pfund. 1,70 Pfund mehr hätte sie noch kosten dürfen, aber mehr hatten wir wirklich nicht mehr im Geldbeutel.






Die Sicherheitskontrolle brachte uns erneut zum Schmunzeln. Bine, unsere "eiserne Lady" wird ja immer aussortiert. Das Metall im Arm könnte ja eine Waffe sein. Aber auch Moni musste zur Nachkontrolle. Wir vermuten ja sie hat das Kochbuch zu ernst genommen und die Kekse nur als Elch getarnt, von denen einer scheinbar gefährlicher als die anderen beiden waren. ;) Als endlich feststand das Bine nicht gefährlich und Moni keine Drogen schmuggeln wollte wurden wir von einem Herrn bezüglich einer Umfrage zur Emigration befragt. Jede zehnte Person wird befragt und das war ausgerechnet ich. Zu erst dachten wir er spricht mit uns allen was die Sache nicht einfacher machte bei Fragen wie "Wie viel Geld haben sie ausgegeben?" oder "Was haben sie gekauft?". Besonders schwierig war ihm aber den Grund unserer Reise zu erklären. Mindestens 20 Minuten wenn nicht noch länger hat der nette Herr uns aufgehalten, zum Glück hatten wir genug Zeit eingeplant.




Und so blieb uns auch noch genug Zeit übrig gemütlich zu Quatschen, mit ein paar anderen Demos die auf den Rückflug warteten ein paar Worte zu wechseln und uns an den Gedanken zu gewöhnen das uns der Alltag in wenigen Stunden wieder hat. Aber was wäre dieses Wochenende wenn nicht auch im Flugzeug eine Kleinigkeit schief gegangen wäre und ich sehe jetzt mal von dem merkwürden Herrn neben Caro ab. Für mich gab es kein Sandwich, vegetarisch war mal wieder aus. So musste ich mich mit einem zwar leckeren, aber zerquetschten und winzig kleinen Stück Kuchen zum Abendessen begnügen.





Am Flughafen in Frankfurt angekommen warteten wir auf unsere Koffer. Meiner ist ja doch sehr auffällig, aber Caro erkannte ihren eigenen Koffer nicht mehr. :)  Natürlich haben wir auch hier auf dem Weg zu unserem "Abholteam" erst mal einen Umweg gemacht, da wir viel zu weit gelaufen sind und dann in der Kälte alles wieder zurücklaufen mussten. Komische Beschilderung haben die dort. ;) 




Und weil Umwege ja so toll sind haben wir auch auf dem Heimweg kurz mal die Straße in die falsche Richtung genommen bis uns auffiel das wir hier gar nicht hinwollten. Dennoch haben wir es bis nach Hause geschafft. Nicht vergessen werde ich auch den ersten Satz von Caros Mann der ihren Koffer aus unserem Auto nahm. Wer wollte nicht schon immer mal mit dem Satz "Gott ist der schwer!" begrüßt werden.

So, das wars von unserem amazing weekend in Manchester.

Fazit:
"amazing" ist unser Unwort des Jahres 2013.
Schlimmer geht immer!
Wer schon immer wissen wollte wie man an gratis Frühstück, ein größeres Zimmer und einen Preisnachlass im Hotel rankommt sollte eine kaputte Zimmertür haben.
Kann man ein Faible für Barkeeper entwickeln?
Wir sehen harmlos aus sind aber anscheinend gemeingefährlich.
"Wegen was sind wir eigentlich hier?" 


Lieben Dank an Caro, Moni und Bine die dieses Wochenende unvergesslich gemacht und mir auch ein paar der Fotos zur Verfügung gestellt haben. Es war so witzig mit Euch Mädels, das schreit nach einer Wiederholung.

So, aber Einen hab ich noch für Euch zum Thema Pech. Montag Früh ist mir auf dem Weg zur Arbeit auf der Autobahn die Lichtmaschine kaputt gegangen. Sprich, das Auto ging mitten unter der Fahrt aus. Witzig daran war nur das ich 500 Meter vor der Ausfahrt liegen blieb, genau gegenüber (also auf der anderen Seite der Autobahn) von meiner Arbeit der ich quasi zuwinken konnte.

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Mittwoch, 4. Dezember 2013

Convention Mancester Teil 3

Der zweite und letzte Tag der Convention begann wie üblich viel zu früh. Nach einem gemütlichen Frühstück waren es ausnahmsweise Caro und ich die zu spät dran waren, so dass Moni und Bine bereits auf dem Weg über die Straße waren. 




Den Vormittag verbrachten wir wieder mit Präsentationen, Produktneuheiten, Tipps und Tricks, Price Patrols, Geschenken für alle sowie interessanten Vorträgen. Besonders toll fand ich Bonnie die uns anhand des aktuellen Stampin' Up! Songs nützliche "Weisheiten" mit auf den Weg gab und uns immer wieder zum Lachen brachte. Aber auch Bernd aus Österreich hatte alle Sympathien auf seiner Seite bei seinem WOW Projekt.




Da man sich nach dem offiziellen Teil seine Zeit frei einteilen konnte und man sich das herauspicken konnte was einen interessierte blieb uns, auch dank einer großen Pause bis zum nächsten offiziellen Part viel Zeit um erneut in die Stadt zu gehen. In Manchester kann man aber auch einfach super shoppen. Wir waren beispielsweise bei Fred Aldous, einem großen Bastelladen und im Paperchase. Das mit dem Zahlen hat irgendwie auch nicht so ganz geklappt. Bei keiner von uns hat das mit der Kreditkarte funktioniert, so dass die arme Kassiererin die Kartennummern mit der Hand eintippen musste.





Nachmittags ging es wieder ins Conventioncenter zur Abschlussveranstaltung die ruck zuck rum war. Wir haben allerdings vor lauter online Check in für den Rückflug gar nicht wirklich mitbekommen das sich alle Verantwortlichen auf der Bühne für ein letztes gemeinsames Foto aufstellten und sich von uns Demos verabschiedet hatten. "Wie schon aus, hä?"








Der Primark in Manchester ist der derzeit größte der Welt und das Arndale ist eines der größten Shoppingzentren Europas, aber auch die vielen anderen kleinen Lädchen darf man nicht vergessen. Deshalb sind wir, wie sollte es anders sein, nach der Convention erneut in die Stadt. Im Primark hat sich wieder das kleine Quantum Pech bei uns eingestellt. Caro und ich hatten uns die Tage vorher ein paar Stofftäschchen zugelegt die Moni und Bine auch gut gefielen. Wir sind den ganzen Laden abgelaufen rauf und runter (und der ist wie gesagt riesengroß), haben bei jeder Kasse gesucht aber die Taschen waren spurlos verschwunden. Tja so ist das eben mit Tagesaktionen (von denen man nichts weiß). Dann eben eine Runde Pyjamahosen für alle. ;) Während die anderen gemütlich durch die Stadt schlenderten erledigte ich meinen Masseneinkauf in besagtem Laden zu Ende. Leider hielt ich dann etwas den Verkehr an der Kasse auf. Konnte ja keiner ahnen das ein 50 Pfund Schein so etwas wie bei uns der 100 oder 200 Euro Schein ist und da extra jemand zum Prüfen kommen muss. Immerhin war der Kassierer nett und hat bei mir etwas Deutsch gelernt. Allerdings musste ich ihn enttäuschen, denn "Guten Nachmittag" sagt bei uns kein Mensch.


Vom vielen Shoppen wird man hungrig und so machten wir uns auf den Weg irgendwo ein Plätzchen zu finden. Die Idee hatte allerdings jeder und so landeten wir eher zufällig in einem absolut amazing Laden namens "Peachy Keens". Dort gab es für wenig Geld ein Buffett aus aller Welt und das Gute, man konnte essen so viel man wollte. Blöd nur, wenn man wie ich, kurze Zeit vorher das Sandwich aus dem Lunchpaket verspeist und absolut keinen Hunger hat. Bei so viel Betrieb musste man aber erst einmal etwas Geduld mitbringen und auf seinen Tisch warten. Kein Problem wenn man sich derzeit an der Bar beispielsweise über den Barkeeper unterhalten kann. Peinlich ist das erst wenn der beim Bestellen der Getränke plötzlich "Ihr kommt auch aus Deutschland oder?" frägt.

Bevor wir zurück ins Hotel gingen musste ich unbedingt noch ein Foto mit meinem neuen Freund machen. Ich liebe die Minions. Leider war er etwas zu groß fürs Handgepäck.







Moni und ich beschlossen dann das Tanzbein zu schwingen während Caro und Bine noch gemütlich den Abend an der Hotelbar ausklingen lassen wollten. Nachdem ich mich in Windeseile ausgehfertig gemacht hatte wartete ich mit Caro in der Bar auf die anderen beiden Mädels. Plötzlich wurde es dunkel und uns viel es wie Schuppen von den Augen "Sperrstunde". Also nix mit gemütlicher Abend an der Bar sondern zurück aufs Zimmer. Moni und ich hingegen machten uns auf den Weg in die Factory. Obwohl ich eigentlich genau wusste wo der Club ist hab ich es mal wieder geschafft irgendwie falsch zu laufen und so irrten wir etwas planlos durch die Straßen von Manchester bis mir irgendwann ein Gebäude bekannt vorkam und ich wusste das wir richtig sind. Lustig finde ich persönlich ja auch das man dort keinen Eintrittstempel wie bei uns in Deutschland bekommt, sondern einem das Logo bzw. der Anfangsbuchstabe des Clubs mit Edding aufgekritzelt wird. Es war jedenfalls sehr amüsant, die Musik war spitze, die Leute nett und witzig, lediglich der amazing Barkeeper hat mich aus dem Konzept gebracht, so dass mir beim Zahlen der Getränke der Geldschein in genau diese gefallen ist. Ja und Moni, die war sowieso "amazing". ;) Bis früh um drei haben wir das Tanzbein geschwungen und erst als die Musik ausging und die Securities die Gäste rausgescheucht haben machten wir uns auf den Heimweg. Diesmal haben wir sogar gleich den richtigen Weg gefunden.






Fortsetzung folgt…

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Dienstag, 3. Dezember 2013

Convention Manchester Teil 2

Hundemüde aber gut gelaunt begaben wir uns am Freitag zum Convention Center da es offiziell mit der Convention losging.







Es ging zu wie im Bienenstock, hier und da wurde noch geswappt, andere freuten sich über ein Wiedersehen, die nächsten waren noch auf der Suche nach einem guten Platz. So ist das eben wenn hunderte Damen in einem Saal sind. Noch war die Bühne leer aber schon bald wurde die Convention mit einer Tanzeinlage eröffnet. Als Vertretung für ihre Mutter Shelli begrüßte uns deren Tochter Sara.






Im Laufe des Tages gab es Vorträge und Workshops, geschäftliche Informationen, Produktneuheiten wurden vorgestellt, es gab immer wieder eine Price Patrol bei der wir leider alle vier leer ausgingen, man konnte die Schauwände noch mal in Ruhe bestaunen und das ein oder andere mal gab es Geschenke für alle.


Mittag wollten wir dann unser Lunch Paket verspeisen, doch dazu benötigte man Essensmarken die man natürlich dabei haben sollte. Hier erwies sich die Nähe zum Hotel mal wieder mehr als praktisch, denn meine befanden sich im Zimmer. Nachdem ich diese geholt hatte war, das war ja sowas von klar, das vegetarische Essen aus, weshalb wir warten mussten. Das extra für mich und Caro hergestellte "Ersatzsandwich" konnte man jedoch nicht wirklich essen. Geraspelter Käse auf trockenem Toastbrot. Da half leider nicht mal viel Wasser zum runterspülen.







 
Wir haben dann die Gelegenheit genutzt Produkte wie das Envelope Punch Board zu testen, uns hier und da ein wenig zu unterhalten, noch etwas zu swappen, sahen den Live Vorführungen der Demos aus allen 5 Ländern zu die mit neuen Produkten kleine Projekte bastelten, besuchten die "Ehrungsecke" (wie hieß die nochmal richtig?) wo wir Damir (den holländischen Geschäftsführer) trafen und ein sehr nettes Gespräch führten. Allerdings wollte das kleine Riesenrad mit den Minimuffins nicht so richtig und die Gondeln verkeilten sich beim Drehen ständig, so dass die Muffins alle herauspurzelten. Peinlich peinlich.




Wir hatten auch die Gelegenheit mit Sara ein Foto zu schießen und haben Jenni und Helga getroffen mit denen wir uns gut unterhalten und köstlichst amüsiert haben.










Vor der Abendveranstaltung sind wir noch kurz in die Stadt gehuscht um ein bisschen zu bummeln und haben uns den Weihnachtsmarkt bei Dunkelheit angesehen.







Das hat dann trotz genauer Zeiteinteilung irgendwie etwas länger gedauert da wir uns, sagen wir mal etwas umständlich zum Hotel zurück begeben haben. Dort angekommen mussten wir uns dann ratz fatz fertig machen für den Prämienabend. Hier wurden wir von den Mitarbeitern mit Landesfähnchen begrüßt. In allen möglichen Kategorien wurden Demos geehrt, auch Moni und Bine wurden ein paar mal über die Bühne "gescheucht". Besonders Bine freute sich in der Kategorie "Prämienreise in die Karibik" ihren Namen nennen zu dürfen. ;)












Anschließend gab es eine Party mit Häppchen, einer Live Band und den beliebten Fotoboxen an der sich riesige Schlangen bildeten. Da die Halle leider etwas ünglücklich als Partylocation gewählt war (zu groß und viel zu kalt, etwas wenig Sitzplätze,...) und uns die Müdigkeit überkam beschlossen wir in der Hotelbar noch etws zu trinken um dann das Bett aufzusuchen. Dumm nur das wir mal wieder vom Pech verfolgt waren. Leider gab es im Hotel eine Sperrstunde und die Bar war geschlossen weshalb wir ohne Schlummertrunk schlafen gingen.

Fortsetzung folgt…

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Montag, 2. Dezember 2013

Convention Manchester Teil 1

Ok, eigentlich poste ich ja wenig Privates, beim Bericht über unser "amazing" weekend in Manchester das auch gut zur "versteckten Kamera" oder "Pleiten, Pech und Pannen" gepasst hätte muss ich dann aber doch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und möchte schon mal vorwarnen das dies ein etwas längerer Bericht wird.

Zufällig war ich schon zwei Wochen vor der Convention mit einer Freundin Manchester mit all seinen Gepflogenheiten unsicher machen und konnte es, trotz Flugangst (nach 3 Selbstheilungsversuchen innerhalb von 4 Wochen wie weggeblasen), kaum erwarten bis es wieder losging.

Aber schon auf dem Weg zu Caro, meine Reisebegleitung, nahm das "Elend" seinen Lauf. Kurz nach der Abfahrt hatten wir nämlich einen LKW vor uns der auf dem gesamten Weg von rund 40km einfach nicht abbiegen wollte und weit und breit keine Chance zum Überholen. Zum Glück stand Caro nicht in der Kälte sondern wartete im Auto, dank LKW allerdings länger als abgemacht. Dummerweise sind wir auch noch an ihr vorbeigefahren weil wir sie in der Dunkelheit glatt übersehen haben. So durften wir wieder umkehren und haben sie zum Glück doch noch gefunden.

In Frankfurt am Flughafen haben wir auch kurz eine Ehrenrunde gedreht, da sind wir aber seit dem deutschlandweiten Demotreffen Profis drin. Sicherheitskontrolle, was soll ich sagen, ich wusste gar nicht das Caro gemeingefährlich ist und vor hatte mit ihrer Kamera etwas in die Luft zu jagen. ;) Ich hab wenigstens nur meine Uhr in einer dieser Wannen vergessen (und nicht mal bemerkt) die mir netterweise hinterhergetragen wurde.



Während der Wartezeit hat uns die Lautsprecherdurchsage mit der Flugankündigung für den Flug "four one two two to Tunis" (Was für ein Zungenbrecher wenn man das schnell ausspricht.) besonders erheitert. Aber auch die Tatsache das unser Flugzeug von Demos und dem Support Team aus Frankfurt, welches genau hinter uns saß, belagert war machte den Flug höchst interessant und amüsant. Ich sag nur "Wo liegt eigentlich Manchester?".

Nur leider wollte das Flugzeug einfach nicht losfliegen. Ein anderes Flugzeug meldete im Landeanflug einen technischen Defekt auf der Rollbahn und das musste natürlich erst genau geprüft werden weshalb wir mit fast einstündiger Verspätung abhoben.







In Manchester sind wir dann, nachdem wir im Hotel eingecheckt haben zum shoppen in die Stadt. Es gab ja noch so viel tolle Sachen die zwei Wochen vorher nicht mehr mit in den Koffer gepasst haben und nur darauf gewarten haben das ich zurück komme. Und essen musste man schließlich auch mal was.











Der "German Market" lockte für uns mit einer besonderen Aufgabe die da hieß "Findet den sprechenden Elch." Caro hat nämlich einen Bekannten der für den Hersteller solch sprechender Figuren arbeitet und die Stimme des Elches auf dem Weihnachtsmarkt in Manchester ist. Der einzige Elch den wir fanden war allerdings stumm. Wie sollte es bei unserer Glückssträne in Punkto "Pech" anders sein, der "lustige Rudolph" hing stumm und regungslos an der Bude da er kaputt war.




Während Moni und Bine sich auf den Weg zum Silber 2 Empfang machten nutzten wir die Zeit uns schon mal für die Convention einzuchecken, unseren Rucksack, gefüllt mit Stempelsets und den Make and Takes in Empfang zu nehmen sowie mit den anderen Demos aus 5 verschiedenen Ländern zu swappen. Es gab auch allerhand Schauwände die man bestaunen konnte an denen unzählige Ideen und Beispiele hingen das man gar nicht wusste wohin mit all dem Input.


















Irgendwann waren wir vom vielen Laufen und dem Aufstehen früh um 4 so kaputt und wollten eigentlich nur noch duschen und ins Bett fallen. Also machten wir uns auf den Weg ins Hotel, welches zum Glück direkt gegenüber vom Convention Center lag.





Tja wer denkt das war es jetzt an kleinen Missgeschicken wird jetzt eines besseren belehrt. Das Highlight unserer Reise lieferte uns die defekte Zimmertür. Trotz grünem Licht ging sie einfach nicht mehr auf. Man erklärte uns das da ein Mechaniker ran muss und wir doch bitte im Café warten sollen. Nach einiger Zeit haben wir dann nachgefragt ob man uns nicht vielleicht was zu Trinken spendieren könnte wenn wir schon so lange warten, was netterweise auch getan wurde. Da ahnten wir ja noch nicht wie lange das alles noch dauern sollte. Einige Zeit später und keine Lösung in Sicht hat Caro für das gesamte Wochenende gratis Frühstück ausgehandelt was uns natürlich sehr freute aber keine Lösung für das Zimmerproblem war. Nachdem ich schon fast im Sessel einschlief, wir von vielen anderen Demos im Hotel bemitleidet wurden und wir den Mitarbeitern der Rezeption scheinbar auf den Keks gingen, gab man uns dann ein anderes, etwas größeres Zimmer in dem man zum Glück das "möööp" von der Straßenbahn nicht mehr hörte. Auch super, nur unsere Sachen waren ja im anderen Zimmer und wir wollten endlich schlafen da wir früh schon wieder um sechs aufstehen mussten. Außerdem wusste ja keiner wie lange das alles dauert und so konnte man sich auch nicht schlafen legen oder entspannen weil man wie auf Abruf war das es einen Durchbruch zwecks Zimmertür gibt. Den "Durchbruch" gab es auch, geschlagene 3 1/2 Stunden später nachts um halb eins. Wir konnten endlich unsere Sachen holen und durften im neuen Zimmer bleiben. Besser war das, denn die alte Zimmertür wollte unsere Sachen so gern für sich behalten das sie mit Gewalt aufgebrochen und der Türrahmen an einer Seite rausgerissen werden musste. Was sich wohl die anderen Gäste gedacht haben? Als "Belohnung" für unsere Geduld hat man uns dann aber netterweise eine Übernachtung zurückerstattet. Jetzt können wir wenigstens behaupten wir haben auch mal ein Hotelzimmer zerstört, auch wenn es nur indirekt war.





Fortsetzung folgt…

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